Elektromobil gesucht? Die 9 goldenen Regeln helfen beim Finden!
Elektromobile werden größtenteils von gehbehinderten Menschen benutzt, sie erleichtern ihnen den Alltag. Viele Betroffene haben auf diese Weise einen weiteren großen Schritt in Sachen Selbstständigkeit gemacht.
„Ich kann wieder alleine Einkaufen oder auch einfach wieder nur an die frische Luft gehen. Endlich bin ich wieder mobil und selbstständig.“ – So und ähnlich schwärmen viele unserer zufriedener Kunden, welche den Kauf des Elektromobils wohl nie bereuen werden.
Welches Elektromobil ist das richtige für mich?
Viele Faktoren spielen beim Kauf eines Elektromobils eine große Rolle – die Auswahl ist riesig, nicht ohne Grund. Der folgende Text soll Ihnen die Vielfältigkeiten von Elektromobilen erläutern und Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen.
Regel 1: Entscheiden Sie sich für eine Geschwindigkeit
Es gibt 6-, 10- und 15-km/h-Elektromobile.
Wer sich für welche Geschwindigkeit entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen.
Dennoch gilt immer: Wem Schrittgeschwindigkeit zu langsam ist, sollte mindestens zu einem 10-km/h-Elektromobil tendieren.
Sie müssen oft weite Strecken über 500m am Tag zurücklegen? Dann empfehlen wir Ihnen den Kauf eines Elektromobils aus unserer 15-km/h-Kategorie. Abgesehen von der höheren Geschwindigkeit, lässt sich mit diesen Elektromobilen einen besonders hohen Fahrkomfort genießen, beispielsweise ist die Beschleunigung und die Reichweite meist höher als bei den langsameren Modellen.
Es gibt 6-, 10- und 15-km/h-Elektromobile. Wer sich für welche Geschwindigkeit entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen.
Dennoch gilt immer: Wem Schrittgeschwindigkeit zu langsam ist, sollte mindestens zu einem 10-km/h-Elektromobil tendieren.
Sie müssen oft weite Strecken über 500m am Tag zurücklegen? Dann empfehlen wir Ihnen den Kauf eines Elektromobils aus unserer 15-km/h-Kategorie. Abgesehen von der höheren Geschwindigkeit, lässt sich mit diesen Elektromobilen einen besonders hohen Fahrkomfort genießen, beispielsweise ist die Beschleunigung und die Reichweite meist höher als bei den langsameren Modellen.
Regel 2: Legen Sie den Wenderadius anhand Ihres Bedarfs fest
Er beschreibt die Wendefähigkeit eines Elektromobils.
Je niedriger der Wenderadius, umso engere Kurven kann man mit dem Elektromobil bezwingen. Den genauen Wenderadius erfährt man jeweils in den technischen Daten der einzelnen Elektromobile.
Falls das Elektromobil auch für einen Einsatz im Innenbereich vorgesehen ist, empfiehlt sich ein Elektromobil mit einem niedrigeren Wenderadius.
Er beschreibt die Wendefähigkeit eines Elektromobils. Je niedriger der Wenderadius, umso engere Kurven kann man mit dem Elektromobil bezwingen. Den genauen Wenderadius erfährt man jeweils in den technischen Daten der einzelnen Elektromobile.
Falls das Elektromobil auch für einen Einsatz im Innenbereich vorgesehen ist, empfiehlt sich ein Elektromobil mit einem niedrigeren Wenderadius.
Regel 3: Legen Sie eine Reichweite fest, die höher als die Gesamtlänge Ihrer täglichen Wege ist
Sie spielt für nahezu jeden Kunden eine wichtige Rolle. Wie lange reicht eine Akkuladung, wie oft muss ich das Elektromobil aufladen? Reicht die Reichweite aus, um die benötigten Wege zu bewältigen?
Die Entwicklung der Batterien für Elektromobile ist stark vorangegangen, heutzutage werden bereits Reichweiten von bis zu 50 km pro Ladung erreicht. Wobei eine Reichweite von 20 km für einen Durchschnittsfahrer, der gelegentlich mal etwas längere Strecken fahren will, völlig ausreichend ist. Es ist möglich, das Elektromobil jede Nacht aufzuladen, damit es am nächsten Morgen wieder mit voller Kapazität startklar ist!
Sie spielt für nahezu jeden Kunden eine wichtige Rolle. Wie lange reicht eine Akkuladung, wie oft muss ich das Elektromobil aufladen? Reicht die Reichweite aus, um die benötigten Wege zu bewältigen? Die Entwicklung der Batterien für Elektromobile ist stark vorangegangen, heutzutage werden bereits Reichweiten von bis zu 50 km pro Ladung erreicht. Wobei eine Reichweite von 20 km für einen Durchschnittsfahrer, der gelegentlich mal etwas längere Strecken fahren will, völlig ausreichend ist. Es ist möglich, das Elektromobil jede Nacht aufzuladen, damit es am nächsten Morgen wieder mit voller Kapazität startklar ist!
Regel 4: Machen Sie die Bodenfreiheit anhand Ihrer Umgebung aus
Diese ist im Straßenverkehr vor allem in Städten von großer Bedeutung. Ist es nötig hohe Bordsteinkanten, vielleicht sogar Stufen zu überwinden? Normalerweise gilt: Je größer die Bodenfreiheit, desto höher darf das zu überwindende Hindernis sein.
Diese ist im Straßenverkehr vor allem in Städten von großer Bedeutung. Ist es nötig hohe Bordsteinkanten, vielleicht sogar Stufen zu überwinden? Normalerweise gilt: Je größer die Bodenfreiheit, desto höher darf das zu überwindende Hindernis sein.Regel 5: Ein leichteres Gewicht ist nicht in jedem Fall besser
Je niedriger, desto besser – denken Viele – das stimmt aber nicht immer ganz mit der Realität überein. Denn vor allem in der Winterzeit machen sich die Vorteile eines schwereren Elektromobils bemerkbar, da es weniger anfällig für Traktionsverluste im Gegensatz zu leichteren Elektromobilen ist. Falls Sie vorhaben, das Elektromobil auch in Strandregionen wie zum Beispiel an der Nord- oder Ostsee zu benutzten, empfiehlt sich ebenfalls ein schwereres Modell.Regel 6: Achten Sie auf das Gleichgewicht zwischen der Motorleistung und des Gesamtgewichts
Sie als potenzieller Käufer sollten unbedingt darauf achten, dass die Motorleistung, entsprechend dem Gesamtgewicht, hoch genug ist. Ist dem so, lässt sich eine höhere Beschleunigung gegenüber von Elektromobilen mit geringerer Motorleistung feststellen. Natürlich hängt Ihr Gewicht auch davon ab.Regel 7: Lassen Sie bei der Belastbarkeit immer Platz nach oben
In den technischen Daten der Elektromobile ist jeweils die maximale Belastbarkeit angegeben. Bitte halten Sie sich an diese Grenzen. Beispiel: Sie wiegen 80 kg und kaufen sich ein Elektromobil, welches für eine maximale Belastbarkeit von 100 kg genehmigt ist. Dann bleiben noch 20 kg für Gepäck oder ggf. für weitere Hilfsmittel übrig. Es nützt nicht, ein Elektromobil mit einer Belastbarkeit entsprechend Ihrem Gewicht zu kaufen. Leider mussten wir in der Vergangenheit aus diesem Grund oft Elektromobile austauschen, was dem Käufer nochmals Versandkosten bereitete. In solchen Fällen übernehmen wir die Versandkosten für den Rückversand, um Ihnen den Tausch etwas zu erleichtern.Regel 8: Bei Planung eines Gebrauchs in bergigen Landschaften muss die Steigfähigkeit dementsprechend hoch sein
Wohnen Sie in einer bergigen Landschaft? Oder wollen Sie zum Urlaub mal in die Berge fahren? Dann achten Sie unbedingt auf die Steigfähigkeit (meist in Prozent oder Grad). Die Steigfähigkeit garantiert, bei Einhaltung der maximalen Belastbarkeit und der angegebenen Steigung, eine reibungslose Bergfahrt des Elektromobils. In Deutschland reicht eine Steigfähigkeit von 10° im Normalfall vollkommen aus.
Wohnen Sie in einer bergigen Landschaft? Oder wollen Sie zum Urlaub mal in die Berge fahren? Dann achten Sie unbedingt auf die Steigfähigkeit (meist in Prozent oder Grad). Die Steigfähigkeit garantiert, bei Einhaltung der maximalen Belastbarkeit und der angegebenen Steigung, eine reibungslose Bergfahrt des Elektromobils. In Deutschland reicht eine Steigfähigkeit von 10° im Normalfall vollkommen aus.Regel 9: Messen Sie vor dem Kauf
In den technischen Daten der jeweiligen Elektromobile sind verschiedene Maße angegeben. Bitte prüfen Sie vor dem Kauf, ob das Elektromobil Platz auf dem vorgesehenen Abstellplatz findet.
Des Weiteren ist die Sitzhöhe von hoher Bedeutung, sie macht später den Fahrkomfort aus und entscheidet zwischen komfortreichen oder anstrengendem Sitzen bzw. Fahren.
Tipp: Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sucht sich ein Elektromobil mit variabel einstellbarer Sitzhöhe aus. Ein angenehmer Nebeneffekt wäre, dass das Elektromobil für Freunde und Bekannte ausleihfähig wird, es muss lediglich die Sitzhöhe umgestellt werden.
In den technischen Daten der jeweiligen Elektromobile sind verschiedene Maße angegeben. Bitte prüfen Sie vor dem Kauf, ob das Elektromobil Platz auf dem vorgesehenen Abstellplatz findet. Des Weiteren ist die Sitzhöhe von hoher Bedeutung, sie macht später den Fahrkomfort aus und entscheidet zwischen komfortreichen oder anstrengendem Sitzen bzw. Fahren.
Tipp: Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sucht sich ein Elektromobil mit variabel einstellbarer Sitzhöhe aus. Ein angenehmer Nebeneffekt wäre, dass das Elektromobil für Freunde und Bekannte ausleihfähig wird, es muss lediglich die Sitzhöhe umgestellt werden.


